Ausleitung und Entgiftung

Platzmachen für mehr Wohlbefinden

Die Entstehung chronischer Erkrankungen wird durch die zunehmende Belastung unserer Umwelt mit Giften, wie z. B. Amalgam und Lösungsmitteln begünstigt.

Eine sachgerechte Entgiftung – Diagnose und Therapie – entlastet den Organismus, kurbelt seine Regulationsfähigkeit an, ebnet den Weg für Heilungsprozesse und lässt ihn wieder freier "durchatmen".

Heimlich, still und meistens leise: Umwelterkrankungen

Der Mensch gerät immer häufiger an chemisch entwickelte oder veränderte Stoffe, denen er in seiner Entwicklungsgeschichte bisher nicht begegnet ist. Ob in Pflanzenschutz- oder Arzneimitteln, Konservierungs-, Farb- oder Geschmacksstoffen in Lebensmitteln, Zusatzstoffen in Textilien, Kosmetika und Baustoffen. Der Kontakt mit diesen Stoffen, auch kleinste Mengen, mehrfach oder über einen längeren Zeitraum aufgenommen, können zu einer schleichenden Vergiftung führen. Erschwerend hinzu kommt die zunehmende Übersäuerung unseres Organismus durch denaturierte Lebensmittel, Fast-food, Nikotin usw.


Wie toxische Schädigungen entstehen und wie die Gifte ihre Wirkung auf den Organismus ausüben, ist sehr unterschiedlich. Meist werden sie über Haut- bzw. Schleimhäute aufgenommen. Beispiel: das Einatmen in einem Raum dessen Vertäfelung mit einem Holzschutzmittel gestrichenen wurde. Kleinste, giftige Stoffe gelangen so über den Blutweg an empfindliche Stellen und Organe. Art und Umfang der Schädigung entscheiden über das klinische Bild und den Ausgang der jeweiligen Vergiftung.

So unterschiedlich, bzw. individuell wie die Ursache, muss auch die Therapie erfolgen.

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